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Bwin.party will bald in den USA pokern

Fusion kostete bisher rund 100 Jobs in Österreich, dafür werden mehr IT-Fachkräfte in Indien angestellt, das Halbjahres-Ergebnis ist tiefrot

Wien/London – Der börsenotierte Internet-Sportwettenanbieter bwin.party wartet nach wie vor auf die Öffnung des US-amerikanischen Online-Pokermarkts und hofft, vom Vorgehen der US-Justiz gegen die drei großen Konkurrenzplattformen Full Tilt Poker, PokerStars und Absolute Poker auch längerfristig profitieren zu können. Full Tilt musste seinen Betrieb bereits gänzlich einstellen – „wir glauben, das könnte so bleiben“, sagte bwin.party-Co-CEO Norbert Teufelberger. Bisher seien rund 15 Prozent der Full-Tilt-Spieler zu bwin.party gewandert, der Rest sei wahrscheinlich zu PokerStars gegangen. weiterlesen