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Der erste Eurojackpot-Schein wurde in Rheinland-Pfalz gespielt

Koblenz. Es war 0:03 Uhr in der Nacht vom Freitag (16. März) auf Samstag (17. März), als Sandra und Andreas Schmitt aus Mayen in einer Tankstelle in der August-Horch-Straße in Koblenz den allerersten Schein für die neue Lotterie Eurojackpot ins Spiel gaben.

Mit dem Spieleinsatz von 20,50 Euro ist der Schein des Ehepaares nun im Rennen. „Wir waren am Freitagabend im Kino und mussten danach noch tanken. Da haben wir uns spontan entschieden, am Eurojackpot teilzunehmen“, sagten die beiden. Dieter Vogt von der Lotto-Annahmestelle (rechts im Bild) drückte den beiden nicht nur den gespielten Schein in die Hand, sondern auch die Daumen für einen Gewinn.

Beim neuen Spielangebot muss man neben 5 aus 50 Gewinnzahlen auch 2 aus 8 „Eurozahlen“ ankreuzen.

Im Eurojackpot gibt es jede Woche mindestens zehn Millionen Euro in der obersten Gewinnklasse zu gewinnen. Ausgespielt werden die Gewinne in insgesamt zwölf Klassen. Der Jackpot kann auf bis zu 90 Millionen Euro anwachsen und wird dann ausgeschüttet.

Am neuen Eurojackpot beteiligen sich neben Deutschland auch Estland, Finnland, Dänemark, die Niederlande, Italien und Slowenien dabei. Weitere Länder (unter anderem Spanien, Schweden und Norwegen) werden folgen und die Lotterie damit europaweit auf ein breites Fundament stellen.