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Glücksspielstaatsvertrag: Bundesligaclubs beklagen Wettbewerbsverzerrung

Von der Politik gegängelt fühlt sich der Präsident des Fußball-Bundesligaclubs Hannover 96, Martin Kind. Das berichtet der „Spiegel“. Der Sportmanager beklagt, dass dem Verein von der niedersächsischen Regierung die Kooperation mit einem privaten Sportwetten-Anbieter untersagt wurde, während Konkurrenten wie Schalke 04, der SC Freiburg oder die TSG Hoffenheim derartige Verträge abgeschlossen haben: „Das ist ein klarer Wettbewerbsnachteil für uns.“ weiterlesen