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Mord zum Dessert – Krimidinner am 16. Oktober im Casino Hohensyburg

Ein erlesenes 4-Gänge-Menü, eingebettet in eine spannende Kriminalgeschichte: Beim Krimidinner am 16. Oktober kommen die Gäste im Casino Hohensyburg nicht nur kulinarisch auf ihre Kosten, sie erleben mysteriöse Vorkommnissen rund um die Familie Ashtonburry und helfen mit kriminalistischem Spürsinn, einen rätselhaften Fall zu lösen.

Spannendes Krimidinner am 16. Oktober im Casino Hohensyburg Foto: GALADINNER GmbH & Co.KG
Spannendes Krimidinner am 16. Oktober im Casino Hohensyburg Foto: GALADINNER GmbH & Co.KG

Eine verzweifelte Gastgeberin, ein Schloss kurz vor der Zwangsversteigerung, ein geheimnisvoller Schatz, ein zorniger Geist und mindestens zwei Leichen – beste Zutaten für einen tollen Krimi.

Das Besondere: die spannende Geschichte wird nicht passiv als Zuschauer vor dem Fernsehen oder Leser in einem Buch erlebt, sondern live bei einem köstlichen Dinner.

„Der Spuk von Darkwood Castle“ verspricht den Casino-Gästen einen aufregenden Ausflug in die Krimiwelt der 60er Jahre, die an Edgar Wallace denken lässt. Nur mit ihrer Hilfe wird der Fall gelöst. Mörderisch gut ist wie immer das köstliche 4-Gänge-Menü, mit dem die Hobby-Detektive verwöhnt werden:

Feldsalat mit Kartoffeldressing und Obst im Speckmantel
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Hummerschaumsuppe mit Cognac
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Gebratene Entenbrust mit Cranberrys, Wirsing à la Creme und Kartoffelkuchen
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Tiroler Apfelstrudel mit Vanilleeiscreme

Das Krimidinner beginnt um 19 Uhr und dauert ca. vier Stunden. Der Eintritt kostet 75 Euro, inkl. 4-Gänge-Menü, Aperitif und freiem Eintritt ins Spielcasino nach der Show oder zu einem späteren Zeitpunkt. Reservierungen werden über die Casino-Hotline (0231 / 7740-750) und vom Veranstalter Galadinner (0201 / 201201) entgegen genommen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Frau Claudia Krieger, Casino Hohensyburg,
Tel.: (0231) 7740-130; E-Mail: c.krieger@westspiel.de

Hintergrund:

Die WestSpiel-Gruppe mit Sitz in Duisburg betreibt sieben Spielcasinos in ganz Deutschland: Aachen, Bad Oeynhausen, Berlin, Bremen, Dortmund-Hohensyburg, Duisburg und Erfurt. Dazu kommen noch zwei Dependancen in Aachen und Bremerhaven. Öffentliche Kassen und gemeinnützige Institutionen erhielten 2010 insgesamt 60,708 Millionen Euro aus dem Casinobetrieb der WestSpiel-Gruppe. Diese Casinogelder kommen unmittelbar karitativen, therapeutischen und sozialen Einrichtungen zugute oder ermöglichen die Finanzierung wichtiger öffentlicher Projekte.