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Schmidt Gruppe lud zum politischen Dialog in die Spielstation in Lingen

 

Claudia Bida erklärt den Gästen das moderne Multi-Game-Gerät.
Claudia Bida erklärt den Gästen das moderne Multi-Game-Gerät.

Lingen/Coesfeld. Sich aktiv mit Entertainmentcentern auseinandersetzen und den Blick einmal in eine moderne Spielstation werfen – diese Chance nutzten gestern in Lingen Vertreter des Stadtrates und der Verwaltung. Angeführt wurde die kommunalpolitische Delegation aus der Emsstadt von der 1. Bürgermeisterin Ursula Haar. Seit Ende 2010 betreibt die Coesfelder Schmidt Gruppe an der Rheiner Straße 178 eine Spielstation und lud jetzt die Lokalpolitiker und die Verwaltungsspitzen in das moderne Entertainmentcenter ein.

Interessiert verfolgten sie die Ausführungen über die Unternehmensgruppe und die Aktivitäten u.a. im Bereich des Jugendschutzes. Vor allem freuten sie sich über das Engagement im Bereich der Ausbildung, denn schließlich beginnt ab dem 01. August 2011 eine Auszubildende im Berufsbild „Fachkraft für Automatenservice“ ihre Lehrzeit in der Lingener Spielstation. Beeindruckt waren die politischen Vertreter auch vom Spielerschutz-Konzept, das die Schmidt Gruppe seit mehr als einem Jahr erfolgreich in ihren bundesweiten Spielstätten umsetzt.

„Ich hatte eigentlich andere Vorstellungen, wie es bei ihnen aussieht. Da bin ich wirklich positiv überrascht“, lautete dann auch nach dem Rundgang durch die Spielstation das Resümee der Gäste. Für Robert Hess, Leiter Kommunikation der Schmidt Gruppe, liegt genau in dieser Aussage auch die Motivation seines Unternehmens, vor Ort den direkten Dialog mit den politischen Entscheidungsträgern und Multiplikatoren zu suchen. „Nur wenn wir uns als Anbieter eines modernen Freizeitangebotes offen zeigen und uns offensiv den Vorurteilen gegenüber unserer Branche stellen, können wir mit guten Argumenten und guten Fakten Überzeugungsarbeit leisten“, fasst er zusammen. Auch in Lingen konnten wir diesem Ziel ein Stück näher kommen. Der Blick hinter die Kulissen der Schmidt Gruppe soll daher auch nicht der letzte Kontakt zwischen Unternehmen und Politik gewesen sein.

Quelle: Schmidt Gruppe